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Erfahrungsberichte

 

Erfahrungsbericht                                                              

Aufgrund meiner frühen Geburt, hat sich die Anatomie meiner Augen nicht so entwickelt, wie es bei gesunden Augen üblich ist.
Besonders bei meinem linken Auge ist der Abstand zwischen der Hornhaut und der Linse sehr schmal. Dies erschwert die Zirkulierung des Kammerwassers.
Im Herbst letzten Jahres erlitt ich plötzliche Schmerzattacken, die sich über die gesamte linke Gesichtshälfte zogen. Daraufhin wurde ich vom Augenarzt untersucht, der einen erhöhten Augeninnendruck feststellte. Dieser resultierte aus einer zusätzlichen Verdickung der Linse. Flockenförmige Ablagerungen setzten sich in der Augenlinse fest, die ich aufgrund meines geringen Sehvermögens auf dem linken Auge selbst nicht bemerkte. Mir wurden als erstes drucksenkende Medikamente verschrieben, die jedoch zumindest ästhetische Nebenwirkungen aufwiesen. Der Wuchs meiner Wimpern wurde auf dem behandelten Auge beschleunigt. Außerdem verfärbte sich mein Augenlid dunkel. Um nicht immer auf Medikamente angewiesen zu sein, suchte ich nach Alternativen.

Da ich mit Silvia Pinter schon verschiedene Augenübungen und Kinesiologiesitzungen absolvierte, erschien sie mir auch für dieses Problem eine geeignete Ansprechpartner zu sein.
Also testeten wir wieder mit Hilfe der Kinesiologie die benötigten Mittel für meine Augen.  Daraufhin erfolgte eine Lichttherapie. Durch entsprechende Farben wurden bestimmte Schwingungen ins Auge geleitetet, welche die Ablagerungen in der Linse lösen. Außerdem wurde eine Vitamintherapie durchgeführt. Bestimmte Vitamine, in meinem Fall die Vitamine C und E, werden in hohen Dosen zugeführt, um das Auge mit vielen Nährstoffen zu versorgen. Bei meinem nächsten Arztbesuch reagierte der behandelnde Arzt mit Erstaunen. In der Linse war zwar immer noch eine Trübung festzustellen, aber die „dicken Flocken“ waren nicht mehr zu sehen. Auch der Augendruck sang soweit ab, dass auf die Medikamente verzichtet werden konnte. Seit nunmehr acht Monaten lebe ich ohne drucksenkende Augentropfen und jegliche Form von Schmerzattacken. Der Augendruck hält sich auf einem konstanten Niveau und ich bin fest davon überzeugt dass das auch zukünftig so bleibt. Ich war mir auch schon damals sicher, dass ich die Augentropfen nicht mein restliches Leben verwenden muss, um den Augeninnendruck konstant zu halten, aber das schon eine Besserung innerhalb von drei Monaten eintritt, hielt ich nicht für möglich.  Die Ärzte können sich das Verschwinden der Verklumpungen in der Linse jedenfalls nicht erklären.

V.M.E. aus PM
27.07. 2006

                                                                                                                       

Zwischenbericht einer Mutter nach der 1. Einzelarbeit

Hallo und guten Tag Frau Pinter,

nachdem nun schon fast 2 Wochen seit unserem Besuch in Berlin vergangen sind, möchte ich Ihnen einen kurzen Zwischenbericht zukommen lassen.
Als erstes Mal möchte ich Ihnen mitteilen, dass Laura bisher täglich die Spiele (Schwungball, Memory weit-nah, Überkreuz, Switch-Punkte und Fußmassage) mitmacht und auch die Bachblüten ohne Aussetzer einnimmt. An manchen Tagen hat sie mehr Lust mitzumachen, an manchen Tagen weniger, dann lassen wir es einfach oder halten uns nur kurz.

Das Dauerschielen ist weg und bis heute ist es noch so, bis auf wenige Ausnahmen, in denen uns das Schielen im Laufe des Tages "auffällt".

Letzte Woche Freitag wollte sie wohl die Brille aufsetzen, ich gab sie ihr, und nach 3 Sekunden zog sie diese wieder runter und meinte, so kann ich nicht Fernseh schauen, ohne ist Besser! Ich war innerlich so froh über diesen Satz, weil es wieder gezeigt hat, dass mit der Brille "etwas nicht stimmt" und das sie für Laura einfach nicht nötig ist.

Die Erzieherinnen in der Kita sagten, das Laura nicht mehr gegen Tische läuft und beim eingießen ins Glas nicht mehr daneben gießt.

 




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